<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Hardening on MaurITec Knowledgebase</title><link>https://blog.mauritec.de/tags/hardening/</link><description>Recent content in Hardening on MaurITec Knowledgebase</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.mauritec.de/tags/hardening/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Windows Defender Application Control (WDAC): Anwendungssteuerung härten</title><link>https://blog.mauritec.de/hardening/wdac-application-control/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/hardening/wdac-application-control/</guid><description>Was ist WDAC / App Control for Business Windows Defender Application Control (WDAC) – inzwischen offiziell App Control for Business genannt – kontrolliert präzise, welche Anwendungen und Treiber auf einem Windows-System überhaupt ausgeführt werden dürfen. Statt bekannte Schadsoftware zu erkennen und zu blockieren (der Ansatz eines klassischen AV), dreht WDAC das Prinzip um: Es erlaubt nur explizit vertrauenswürdigen Code und blockiert alles andere per Default. Dieses Allow-Listing ist einer der wirksamsten Härtungsmechanismen gegen nicht vertrauenswürdige Software überhaupt.</description></item><item><title>Protokollanalyse über Azure: SMBv1 und Kerberos RC4 aufspüren</title><link>https://blog.mauritec.de/azure-automation/protokollanalyse-azure/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/azure-automation/protokollanalyse-azure/</guid><description>Alte Protokolle sterben in Windows-Umgebungen selten von allein. SMBv1 und Kerberos RC4 hängen oft noch in Netzwerken herum – meist wegen einer Legacy-Appliance, eines falsch konfigurierten Service-Accounts oder eines vergessenen Skripts. Beide sind aus Security-Sicht heikel: SMBv1 ist seit WannaCry der Klassiker unter den ausrottungswürdigen Protokollen, und RC4 ist eine schwache Kerberos-Verschlüsselung, die als Einstieg für Kerberoasting dient. Ab den Juli-2026-Sicherheitsupdates zieht Microsoft die Zügel an und stellt Domain Controller standardmäßig auf AES um – wer RC4-Abhängigkeiten bis dahin nicht kennt, riskiert Ausfälle bei Legacy-Systemen.</description></item><item><title>Windows Administrator Protection: Adminrechte unter Windows 11 absichern</title><link>https://blog.mauritec.de/hardening/administrator-protection/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/hardening/administrator-protection/</guid><description>Was ist Administrator Protection Lokale Administratorrechte sind unter Windows Fluch und Segen zugleich: Wer sie hat, kann das System uneingeschränkt konfigurieren – genau deshalb sind Admin-Konten ein bevorzugtes Angriffsziel. Kompromittierte lokale Adminrechte gehören zu den häufigsten Einstiegspunkten, über die Angreifer die Kontrolle über ein System übernehmen. Wie relevant das Thema ist, zeigt eine Zahl von Microsoft: Allein Token-Diebstähle – Angriffe, bei denen sich Angreifer administrative Berechtigungen aneignen – finden demnach rund 39.</description></item><item><title>Endpoint Privilege Management (EPM) &amp; lokale Adminrechte entfernen</title><link>https://blog.mauritec.de/hardening/epm-lokale-admins/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/hardening/epm-lokale-admins/</guid><description>Was ist EPM Endpoint Privilege Management (EPM) ist eine Zusatzfunktion von Microsoft Intune, mit der deine Anwender als Standardbenutzer ohne lokale Administratorrechte arbeiten und trotzdem die wenigen Aufgaben erledigen können, die erhöhte Rechte verlangen. Klassische Kandidaten dafür sind Anwendungsinstallationen (etwa die Microsoft 365 Apps), das Aktualisieren von Gerätetreibern oder das Ausführen bestimmter Windows-Diagnosen.
Der Grundgedanke ist Least Privilege: Statt einer breiten Anwenderbasis dauerhaft Adminrechte zu geben, laufen alle mit minimalen Rechten – und nur die einzelnen, IT-freigegebenen Aktionen werden bei Bedarf temporär erhöht (elevated).</description></item><item><title>Microsoft Defender for Endpoint: Security Baselines</title><link>https://blog.mauritec.de/defender/mde-security-baselines/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/defender/mde-security-baselines/</guid><description>Rund um Defender for Endpoint tauchen zwei Dinge auf, die beide „Security Baseline&amp;quot; heißen, aber technisch verschiedene Aufgaben haben: die Baseline-Bewertung im Defender Vulnerability Management (MDVM) und die Security Baselines, die über Microsoft Intune als Konfigurationsvorlage auf Geräte ausgerollt werden. Das eine misst die Compliance gegen einen Industrie-Benchmark, das andere erzwingt empfohlene Einstellungen. Dieser Teil grenzt beide voneinander ab und zeigt, wie die Baseline-Bewertung in MDVM praktisch funktioniert.
Zwei Bedeutungen von „Baseline&amp;quot; Security-Baseline-Bewertung (MDVM): Ein Analyse-Feature, das Geräte in Echtzeit gegen anerkannte Härtungs-Benchmarks (CIS, STIG) prüft und die Compliance kontinuierlich überwacht.</description></item></channel></rss>