<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Intune on MaurITec Knowledgebase</title><link>https://blog.mauritec.de/tags/intune/</link><description>Recent content in Intune on MaurITec Knowledgebase</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.mauritec.de/tags/intune/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Microsoft Intune: Grundlagen &amp; Geräteverwaltung</title><link>https://blog.mauritec.de/intune/intune-grundlagen/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/intune/intune-grundlagen/</guid><description>Microsoft Intune ist die cloudbasierte Plattform für Endpoint Management aus der Microsoft-Welt. Damit verwaltest Du Windows-Clients, Smartphones und Tablets zentral über eine einzige Konsole – vom ersten Onboarding über Richtlinien und App-Verteilung bis hin zu Sicherheitsfunktionen wie BitLocker. Dieser Artikel führt Dich durch die Grundlagen: Was Intune ist, wie Du Windows-Clients anbindest, welche Grundkonfiguration sinnvoll ist, wie App-Paketierung funktioniert, und wie das iOS-Onboarding sowie Windows Autopilot ablaufen.
Was ist Microsoft Intune Intune ist der MDM- und MAM-Dienst (Mobile Device Management / Mobile Application Management) von Microsoft und Teil von Microsoft Intune (früher Endpoint Manager).</description></item><item><title>Windows Defender Application Control (WDAC): Anwendungssteuerung härten</title><link>https://blog.mauritec.de/hardening/wdac-application-control/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/hardening/wdac-application-control/</guid><description>Was ist WDAC / App Control for Business Windows Defender Application Control (WDAC) – inzwischen offiziell App Control for Business genannt – kontrolliert präzise, welche Anwendungen und Treiber auf einem Windows-System überhaupt ausgeführt werden dürfen. Statt bekannte Schadsoftware zu erkennen und zu blockieren (der Ansatz eines klassischen AV), dreht WDAC das Prinzip um: Es erlaubt nur explizit vertrauenswürdigen Code und blockiert alles andere per Default. Dieses Allow-Listing ist einer der wirksamsten Härtungsmechanismen gegen nicht vertrauenswürdige Software überhaupt.</description></item><item><title>Windows Administrator Protection: Adminrechte unter Windows 11 absichern</title><link>https://blog.mauritec.de/hardening/administrator-protection/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/hardening/administrator-protection/</guid><description>Was ist Administrator Protection Lokale Administratorrechte sind unter Windows Fluch und Segen zugleich: Wer sie hat, kann das System uneingeschränkt konfigurieren – genau deshalb sind Admin-Konten ein bevorzugtes Angriffsziel. Kompromittierte lokale Adminrechte gehören zu den häufigsten Einstiegspunkten, über die Angreifer die Kontrolle über ein System übernehmen. Wie relevant das Thema ist, zeigt eine Zahl von Microsoft: Allein Token-Diebstähle – Angriffe, bei denen sich Angreifer administrative Berechtigungen aneignen – finden demnach rund 39.</description></item><item><title>Windows Hello for Business: Passwortlose Anmeldung mit Cloud Kerberos Trust</title><link>https://blog.mauritec.de/intune/windows-hello-for-business/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/intune/windows-hello-for-business/</guid><description>Passwörter sind seit Jahren das schwächste Glied in der Authentifizierungskette: Sie werden wiederverwendet, abgephisht und über das Netzwerk übertragen. Windows Hello for Business (WHfB) löst dieses Problem, indem es das Passwort durch eine gerätegebundene, kryptografisch abgesicherte Anmeldung per PIN oder Biometrie ersetzt. Besonders spannend wird es in Hybrid-Umgebungen: Mit Cloud Kerberos Trust greift selbst ein reines Entra-Joined-Gerät ohne Username und Passwort auf lokale Fileshares und andere Kerberos-Ressourcen zu. Dieser Artikel führt durch die Deployment-Modelle, die Voraussetzungen, die Einrichtung von Entra-ID Kerberos samt Cloud Trust und erklärt Schritt für Schritt, wie die Authentifizierung im Hintergrund abläuft.</description></item><item><title>Endpoint Privilege Management (EPM) &amp; lokale Adminrechte entfernen</title><link>https://blog.mauritec.de/hardening/epm-lokale-admins/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/hardening/epm-lokale-admins/</guid><description>Was ist EPM Endpoint Privilege Management (EPM) ist eine Zusatzfunktion von Microsoft Intune, mit der deine Anwender als Standardbenutzer ohne lokale Administratorrechte arbeiten und trotzdem die wenigen Aufgaben erledigen können, die erhöhte Rechte verlangen. Klassische Kandidaten dafür sind Anwendungsinstallationen (etwa die Microsoft 365 Apps), das Aktualisieren von Gerätetreibern oder das Ausführen bestimmter Windows-Diagnosen.
Der Grundgedanke ist Least Privilege: Statt einer breiten Anwenderbasis dauerhaft Adminrechte zu geben, laufen alle mit minimalen Rechten – und nur die einzelnen, IT-freigegebenen Aktionen werden bei Bedarf temporär erhöht (elevated).</description></item><item><title>Microsoft Defender for Endpoint: Onboarding je Plattform</title><link>https://blog.mauritec.de/defender/mde-onboarding-plattformen/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/defender/mde-onboarding-plattformen/</guid><description>Nachdem die Komponenten und das Vulnerability Management der Serie geklärt sind, geht es jetzt um den Schritt, ohne den Defender for Endpoint (MDE) gar nichts liefert: das Onboarding. Erst ein onboardetes Gerät sendet Telemetrie an den Dienst, taucht im Portal auf und wird durch die Security-Policies geschützt.
Der richtige Onboarding-Weg hängt an der Plattform und daran, wie das Gerät bereits verwaltet wird. Dieser Artikel geht jede relevante Plattform einzeln durch: Windows-Clients über Microsoft Intune, Server über Defender for Cloud und Azure Arc (inklusive Direct Onboarding), Linux, das klassische Onboarding über Configuration Manager und GPO sowie die mobilen bzw.</description></item><item><title>Microsoft Defender for Endpoint: Security Baselines</title><link>https://blog.mauritec.de/defender/mde-security-baselines/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/defender/mde-security-baselines/</guid><description>Rund um Defender for Endpoint tauchen zwei Dinge auf, die beide „Security Baseline&amp;quot; heißen, aber technisch verschiedene Aufgaben haben: die Baseline-Bewertung im Defender Vulnerability Management (MDVM) und die Security Baselines, die über Microsoft Intune als Konfigurationsvorlage auf Geräte ausgerollt werden. Das eine misst die Compliance gegen einen Industrie-Benchmark, das andere erzwingt empfohlene Einstellungen. Dieser Teil grenzt beide voneinander ab und zeigt, wie die Baseline-Bewertung in MDVM praktisch funktioniert.
Zwei Bedeutungen von „Baseline&amp;quot; Security-Baseline-Bewertung (MDVM): Ein Analyse-Feature, das Geräte in Echtzeit gegen anerkannte Härtungs-Benchmarks (CIS, STIG) prüft und die Compliance kontinuierlich überwacht.</description></item></channel></rss>