<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>VDI on MaurITec Knowledgebase</title><link>https://blog.mauritec.de/tags/vdi/</link><description>Recent content in VDI on MaurITec Knowledgebase</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.mauritec.de/tags/vdi/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Microsoft Defender for Endpoint in VDI-Umgebungen</title><link>https://blog.mauritec.de/defender/mde-vdi/</link><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.mauritec.de/defender/mde-vdi/</guid><description>VDI-Umgebungen (Virtual Desktop Infrastructure) lassen Endnutzer von nahezu jedem Gerät aus auf zentral bereitgestellte virtuelle Desktops zugreifen – ohne dass die IT für jeden Nutzer physische Hardware bereitstellen und pflegen muss. Wie jedes andere System brauchen auch diese virtuellen Desktops einen EDR- und Antivirus-Schutz. Beim Onboarding in Defender for Endpoint (MDE) gelten dabei aber besondere Spielregeln – vor allem, wenn die Sessions non-persistent sind. Dieser Teil zeigt, wie du VDI-Instanzen sauber onboardest, welche Fallstricke beim Klonen und beim Image-Update lauern und wie du dich zwischen single-entry und multi-entry entscheidest.</description></item></channel></rss>